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Das Thema des radonsicheren Bauens und Sanierens ist spätestens mit dem 2017 beschlossenen und 2018 in Kraft getretenen neuen deutschen Strahlenschutzgesetz im Bauen angekommen. Der Schutz vor erhöhter Radonkonzentration in der Raumluft ist aber schon seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema, da die gesundheitlichen Gefährdungen, die durch eine hohe Radonkonzentration in der Raumluft entstehen, seit vielen Jahren bekannt und sehr gut dokumentiert sind.
In der Veröffentlichung wird ein umfassender Überblick über die Grundlagen des Radonschutzes, die Messung von Radon in der Raumluft sowie alle heute bekannten und erprobten baulichen und lüftungstechnischen Lösungen des Radonschutzes sowie deren Anwendung im Neubau und der Sanierung gegeben. Damit wird allen in der Planung und Bauausführung Tätigen ein wichtiges Kompendium an die Hand gegeben, um dieses noch relativ neue Thema sicher und in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen in Planung und Bauausführung umzusetzen.
Prof. Uhlig ist Gründungsmitglied des Kompetenzzentrums für radonsicheres Bauen und Sanieren und seitdem dessen Vorstandsvorsitzender. Der seit 2005 jährlich veranstaltete Sächsische Radontag ist bis zu seiner Emeritierung maßgeblich durch ihn organisiert und durchgeführt worden. Vielfältige Vorträge und Veröffentlichungen sowie Lehrveranstaltungen zum Thema des radonsicheren Bauens und Sanierens in den letzten Jahren sind Ergebnis der intensiven Beschäftigung mit dem Thema. Prof. Uhlig ist Mitglied des DIN-Normenausschusses „Radongeschütztes Bauen“ sowie Vorsitzender der WTA-Arbeitsgruppe „Radonschutz im Gebäudebestand“.
Prof. Schönmuth vertritt das Berufungsgebiet 'Nukleare Strahlentechnik' an der Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG). Nach dem Studium der Physik und der Promotion auf dem Gebiet der externen Dosimetrie an der TU Dresden war er am Forschungsstandort Rossendorf im VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e.V. - mit der Strahlenschutzüberwachung aller Beschäftigten betraut, zuletzt als Leiter der amtlich bestimmten Inkorporationsmessstelle für den Freistaat Sachsen. Seit seiner Berufung an die HSZG im Jahr 2011 ist einer seiner Arbeitsschwerpunkte die Messung bzw. Bewertung von Radon und Thoron.
Dr. Kemski ist seit 2005 ö.b.u.v. Sachverständiger der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum Thema Radon. Er hat seit den 1990er Jahren in mehreren Forschungsvorhaben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) zahlreiche Fragestellungen zu Radon im Boden und im Gebäude bearbeitet. Daneben hat er in den letzten Jahren für verschiedene Bundesländer umfangreiche Messkampagnen zur Ermittlung der Bodenluftkonzentrationen im Vorfeld der Ausweisung von Radonvorsorgegebieten durchgeführt. Dr. Kemski ist Mitglied des DIN-Normenausschusses „Radongeschütztes Bauen“ und Referent auf Fachtagungen zum Thema Radon.


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