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Ludwig Giesz (1916–1985) verbindet einen ausgeprägten philosophischen Spürsinn für das Hinter- und Abgründige der menschlichen Existenz mit einer selten gewordenen stilistischen Brillanz. Die dritte Auflage der „Philosophischen Spaziergänge“ bietet eine erweiterte und in jeder Hinsicht außergewöhnliche Sammlung von Essays und Radiovorträgen über Autoren und Themen aus der Welt der Philosophie. Giesz präsentiert kongeniale und ebenso heitere wie pikante Darstellungen von Autoren und Themen philosophischer Literatur aus Geschichte und Gegenwart. Ähnlich wie Friedrich Nietzsche verrät sein Stil die Bevorzugung der kleinen Form, und ähnlich wie Sören Kierkegaard ist er eine Ausnahme unter den Vertretern seiner Zunft. Das Buch ist sowohl für Kennerinnen als auch für Liebhaber geeignet, die neugierig sind auf Philosophie mit Esprit.
Vorwort zur 3. Auflage.- Philosophische Spaziergänge.- Epikur – Das Glück der Freundschaft.- Seneca – Vom Glück der Resignation.- Boethius – … daß Wahrheit trösten kann.- Erasmus – Von der Schwierigkeit, in heroischen Zeiten Kosmopolit zu sein.- Francis Bacon – Der Kaufmann des Lichts.- Voltaire – … aber ich habe die Feder.- Kierkegaard – Der Spion Gottes.- Nietzsche – Die große Gesundheit.- Von den Schwierigkeiten des Glücks.- Weder Engel, noch Tier – Zur »Anthropologie« Pascals.- Weder leugnen, noch glauben – Georg Christoph Lichtenberg und die Religion.- Das Glück ist ein schwierig Ding – Bemerkungen zum Fall Schopenhauer.- Sauer verdiente Weltbetrachtung – Aus Wilhelm Buschs Altersweisheit.- Das Komische und die Philosophie.- Kitsch und Kunst.- Was ist Kitsch?.- Der kitschige Mensch.- Der »Kitsch-Mensch« als Tourist.- Um den avantgardistischen Film: Die Heidelberger Filmkunsttage 1951.- Zur Idee einer »Subjektiven Kamera«.- Über Spiel und Ernst.- Von Pontius zu Pilatus.- Liebe und Sexualität.- Kritik: Über Simone de Beauvoir. Liebe als Freiheit (1951).- Genauso wie die Schmetterlinge.- Anlässe.- Entweder-Oder – Eine Hörfolge zum 100. Todestag von Søren Kierkegaard.- Zum 75. Geburtstag von Prof. Dr. Karl Jaspers.- Zum Tode von Karl Jaspers.- Nachwort zur 1. und 2. Auflage.- Editorische Notiz.- Quellenverzeichnis.
Ludwig Giesz (1916–1985) lehrte Philosophie an der Universität Heidelberg. Er war der kulturell interessierten Öffentlichkeit vor allem durch seine literarischen Rätselsendungen „Gedächtnis im Kreuzverhör“ bekannt, die er für den Rundfunk über einen langen Zeitraum hinweg ausgearbeitet und eingesprochen hat.
Jan Jochum studiert Philosophie und Germanistik an der Universität Heidelberg.
Enno Rudolph ist em. Professor für Philosophie an der Universität Luzern. Er leitete dort das Kulturwissenschaftliche Institut.


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